»Ich trinke Champagner, wenn ich glücklich bin, und ich trinke ihn,
auch wenn ich traurig bin.

Manchmal trinke ich davon, wenn ich alleine bin;
und wenn ich Gesellschaft habe, dann darf er nicht fehlen.

Wenn ich keinen Hunger habe, mache ich mir mit ihm Appetit,
und wenn ich hungrig bin, lasse ich ihn mir schmecken.

Sonst aber rühre ich ihn nicht an, außer, … wenn ich Durst habe«